Offenheit
Du sollst dich willkommen fühlen, ohne dich erklären oder verstellen zu müssen.
Unsere Geschichte
Seit 1913 gehört dieser Ort zu unserer Familiengeschichte. Für mich war er schon als Kind ein Ort von Freiheit, Offenheit und dem Gefühl, einfach sein zu dürfen.
Unsere Geschichte
Im Jahr 1913 kaufte Johannes Oelschläger das Haus. Seitdem ist es Teil unserer Familie und hat über Generationen erlebt, wie Menschen kommen, bleiben, Abschied nehmen und Erinnerungen mitnehmen.
Meine Großmutter hieß Margot Else Augusta. Meine Mutter heißt Dagmar Margot. Zwei Frauen, zwei Generationen, die dieses Haus und seine Gastfreundschaft geprägt haben. Ihre Geschichte gehört für mich bis heute zu diesem Ort.
Als Kind habe ich diesen Ort nicht als Betrieb erlebt. Für mich war er Freiheit. Es waren immer Menschen da: Urlauber, unser Team, meine Familie. Ich durfte mittendrin sein, Kind sein und einfach dazugehören. Das hat mein Gefühl für dieses Haus geprägt – und wahrscheinlich auch meine Vorstellung davon, wie sich Gastfreundschaft anfühlen sollte.
Menschen sollen hier nicht das Gefühl haben, nur ein Zimmer gebucht zu haben. Sie sollen ankommen können. Sich willkommen fühlen. Gesehen werden, ohne ständig betreut zu werden. Und spüren, dass sie hier sein dürfen, wie sie sind.

Ein Haus. Unsere Geschichte.
Meine Mutter hat dieses Haus vor mir geführt. Seit 2013 führe ich unsere Familiengeschichte hier weiter.
Wenn ich von der Pension Richter erzähle, erzähle ich deshalb auch von den Menschen, die sie geprägt haben. Von meiner Familie, vom Aufwachsen zwischen Gästen und von einem Haus, in dem immer Leben war.
Heute verändert sich manches. Die persönliche Verbindung zu diesem Ort bleibt.
„Für mich war dieses Haus schon immer ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen und trotzdem ganz sie selbst sein dürfen.“

Ein neues Kapitel
Die Pension Richter verändert ihr Betriebskonzept. Unser vertrautes Haus bleibt – mit mehr Freiheit für deinen Aufenthalt und einem selbst gestalteten Frühstück.
Ich möchte es gemütlich, modern und komfortabel machen – aber nicht glatt. Die Freiheit unseres neuen Konzepts soll sich mit dem Persönlichen verbinden: ein guter Kaffee, frisches Wasser, schöne Bettwäsche, ausgesuchte Produkte in der Genussecke, ein Brötchenservice und Menschen, die da sind, wenn du sie brauchst.
Du kannst dein Frühstück selbst machen, den Tag nach deinem eigenen Rhythmus beginnen und trotzdem spüren: Hier kümmert sich jemand. Nicht aufdringlich, sondern aufmerksam und mit Herz.
Ein Haus der Begegnung
Ich wünsche mir gemeinsame Zeit: in der Familie, unter Freunden, im Team oder in einer Retreatgruppe. Gespräche, die nicht geplant waren. Ideen, die außerhalb des Alltags plötzlich Platz bekommen. Ruhe und persönliche Begegnungen.
Unsere Zimmer geben jedem einen eigenen Rückzugsort. Die Lounge, die kleine Teeküche, der Garten und die Gruppenräume schaffen gleichzeitig Raum für das Miteinander. Die große Gemeinschaftsküche öffnen wir für größere Gruppen auf Anfrage. Beides darf hier nebeneinander bestehen.
Was bleiben soll
Du sollst dich willkommen fühlen, ohne dich erklären oder verstellen zu müssen.
Dein Tag gehört dir. Du entscheidest, wann du aufstehst, isst, losgehst oder einfach bleibst.
Das Haus bietet Möglichkeiten, einander zu begegnen – ganz ungezwungen und im eigenen Tempo.
Sie steckt nicht in großen Versprechen, sondern in den kleinen Dingen und darin, wie wir miteinander umgehen.
Vielleicht bis bald
Wir freuen uns, wenn dieses Haus auch für dich ein guter Ort wird.
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